Aktuell

Ich kann!





Die Grundidee des Projektes bezieht sich unmittelbar auf das musikpädagogische Grundverständnis des Evangelischen Kinderhauses.
Die Erzieherin Sally Walsdorf-Ernst hat einige außergewöhnliche Kinderlieder gedichtet und komponiert.

Diese wurden mit Kindern aus der Einrichtung, ergänzt durch einen Jugendchor aus des Schulkindbetreuung im Adolf-Reichwein-Bildungshaus (ebenfalls eine Einrichtung des Diakonievereins Freiburg-Südwest e.V.), im Rahmen eines Chorcoachings von Musikpädagogen des Musikwerk Ernst und Fuchs GbR, in wöchentlichen Angeboten über ein halbes Jahr einstudiert.

Anschließend wurden die Lieder mit Studiomusikern des Musikwerks geprobt und vorproduziert und in einem professionellen Tonstudio gemischt und gemastert.

Zur Fertigstellung und Veröffentlichung der CD wird es eine kleine Release-Party 
am 28.07.2019
um 17:30 Uhr
beim Familientag
auf dem ZeltMusikFestival in Freiburg

geben.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Förderern:

con moto foundation                                   Wir helfen Kindern




Sie können die CD gerne bei uns für 10,00 € (+ Spende + Porto) bestellen:

Evangelisches Kinderhaus

Bugginger Straße 40
79114 Freiburg

Tel.: 0761 43 927
kinderhaus@diakonie-suedwest.de




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Ein Projekt der

Baden-Württemberg Stiftung



Beteiligte Einrichtungen
 

Evangelisches Kinderhaus
Evangelische KiTa im Adolf-Reichwein-Bildungshaus
Evangelische KiTa Melanchthon
Kinder- und Jugendzentrum Weingarten
KiTa Miteinander
         im Haus
         am See
KiTa Violett und Familiennetzwerk
Nachbarschaftstreff
Schulkindbetreuung am Adolf-Reichwein-Bildungshaus

 


Projektbeschreibung

Kinder unserer Einrichtungen und deren Familien lernen Wechselwirkungen und Zusammenhänge in den Kreisläufen der Natur näher kennen. Bekanntes und Unbekanntes aus der Natur, den jeweiligen Kulturen und Religionen, sowie der Wissenschaften werden zusammengebracht.
 

Schwerpunktthemen des Projekts sind:

Wasser
Wassergewinnung, Wasserverschmutzung

Wald
Ökosystem, Lebens- und Erfahrungsraum

Müll
Auswirkungen (besonders Plastik) auf das globale Ökosystem, Müllvermeidung, Re- und Upcycling

Natur und Kultur

wiederkehrende Muster der Menschen im Umgang mit der Natur, Mythen, von der Natur lernen...

Ernährung
Klimafreundliche und ökologische Ernährung

 

Das Thema Nachhaltigkeit ergibt sich für den Diakonieverein Freiburg-Südwest e.V. aus dem christlichen Selbstverständnis und dem Auftrag, die Schöpfung zu bewahren.
Mehrere Einrichtungen nehmen an der Zertifizierung der evangelischen Landeskirche Württemberg und Baden "Grüner Gockel" teil.

Der Leitspruch des Vereins lautet „stark sein mit anderen, andere stark machen“.
Die Verknüpfung dieser Leitgedanken liegt der Projektidee zugrunde. Vorhandene Ressourcen sichtbar zu machen und Möglichkeiten im Gemeinwesen zu schaffen, diese Ressourcen zur Anwendung zu bringen.

Ein wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeit ist, Kinder didaktisch und methodisch an diese wichtigen Themengebiete heranzuführen und ihr Interesse zu wecken.

Das Projekt hat Inklusionscharakter, da es Wissen von unterschiedlichen Kulturen, Weltanschauungen, Naturheilkunde und Naturwissenschaften aufgreift.

Gerade in einem Stadtteil, der in Freiburg als ein „belasteter“ Stadtteil angesehen wird, sind das Aufgreifen von ökologischen Themen und konkreten Mitmach - oder Beteiligungs- Projekten, niederschwellige Bildungschancen, die wir gezielt erschließen wollen. Die Erweiterung des Bildungsraums gleichermaßen für Kinder, Eltern und interessierte Bürger*innen stellt eine gezielte Ausweitung der Lernumgebung in den Stadtteilen dar. Es geht bei diesem Projekt aber auch darum, Kindern und deren Familien die Möglichkeit zu bieten, aus ihrem gewohnten Umfeld herauszugehen und die Umgebung von Freiburg zu erkunden (Rheinebene, Schwarzwald...)



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Anti-Rassismus-Projekt




Rassismus und Diskriminierung spielen leider im Alltag vieler Jugendlicher eine Rolle.
Eigene Betroffenheit, als auch Ressentiments gegenüber anderer konstruierter Gruppen werden jedoch selten thematisiert, da sie oft nicht greifbar sind. Gleichzeitig ist es wichtig, einen Rahmen zu schaffen, über diese Themen zu sprechen und sie verstehbar zu machen.

Deshalb erarbeiteten Mitarbeiter*innen von


                

2018 einen Methodenkatalog zur antirassistischen Bildungsarbeit.
 

Dieser steht Ihnen nun kostenfrei zur Verfügung.

Der Methodenkatalog kann  bezogen werden über:
Amt für Kinder, Jugend und Familie
Sachgebiet Jugendförderung
Abteilung Jugendanliegen und Jugendsozialarbeit

Postanschrift:
Europaplatz 1
Büro: Auf der Zinnen 1, 2. OG - Zimmer 3
79098 Freiburg im Breisgau

Tel.: +49 761 201-85 87

Inhalt des Methodenkatalogs sind fünf je 1,5-stündige Workshops mit jeweils mehreren Übungen zu folgenden Themen: „Gesellschaft begreifen“, „Empowerment“, „Anti-Rassismus“, „antimuslimischer Rassismus“ und „Antiziganismus“. Zielgruppe für die Durchführung der Workshops sind hauptsächlich von Rassismus, als auch von Diskriminierung betroffene Jugendliche. Es gibt jedoch auch zwei Workshops, die gesellschaftliche Zusammenhänge beleuchten und in denen Jugendliche ihre eigenen Vorurteile und Rassismen reflektieren können. Die Workshops werden für eine Zielgruppe ab ca. 12 Jahren empfohlen, eine bestimmte Gruppengröße wird nicht vorausgesetzt.

Die Workshops können sowohl im schulischen, als auch im außerschulischen Kontext angewandt werden. Sie sind so konzipiert, dass sie ohne externe Anleitung umgesetzt werden können. Zudem wird Hintergrundwissen bereitgestellt, welches helfen soll, sich selbstsicher in der Thematik zurechtzufinden.

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Rund um...


Wir, die um den Dietrich-Bonhoeffer-Platz angesiedelten Einrichtungen und Institutionen wollen in insgesamt fünf Mitmach-Aktionen den Dietrich-Bonheoffer-Platz mit Leben füllen.
Genauer, mit dem Leben aus dem Stadtteil.

Bei jeder Aktion wird ein Thema Rund um...
...nachhaltiges und gesundes Essen und/oder Trinken im Mittelpunkt stehen.

31.05.2017
Rund um...  ...Kräuter

21.06.2017
Rund um...  ...Obst und Marmelade

05.07.2017
Rund um...  ...FingerFood

18.10.2017
Rund um...  ...Saft und Smoothie

25.10.2017
Rund um...  ...Suppen


Aktionszeitraum ist immer von 13.00 Uhr - 16.00 Uhr
Es ist ein offenes Kommen und Gehen je nach Lust und Laune.
Jede und Jeder darf und kann mitmachen, niemand muss die ganze Zeit dabei bleiben...


Für weitere Informationen und Rückfragen:

Benjamin Beck
NaPu[R] - Natur Pur Erleben
Naturerfahrung, Umweltbildung, Erlebnispädagogik

+49 151 26 999 489
www.naturpurerleben.de



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Laufzeit: 2015 bis 2018

„The Shelter“ ist ein Projekt, der beiden Einrichtungen Kinder- und Jugendzentrum Weingarten und Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost des Diakonievereins Freiburg-Südwest e.V. und der Baden Württemberg Stiftung „Wir stiften Zukunft“.
Zusätzlich wird „The Shelter“ für ein Jahr von der Jugendstiftung Baden-Württemberg, Aktion Mensch und der con moto foundation mitfinanziert.

Das Projekt „The Shelter“ ermöglicht geflüchteten Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in angeleiteten regelmäßigen Angeboten musikalische, tänzerische und szenische Erfahrungen zu sammeln, sich auszuprobieren und auszudrücken.
Sie erleben dadurch Selbstwirksamkeit und können ihre individuelle Biografie aufarbeiten.
Darüber hinaus können die Jugendlichen im Rahmen der niederschwelligen Begegnungsangebote untereinander in Kontakt treten und sich kennenlernen. Die Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung erfahren so gesellschaftliche Teilhabe und können Kontakte außerhalb der eigenen Peergroup erfahren.

Jugendliche können von dem Kooperationspartner Musikwerk Freiburg kostenlosen Instrumentalunterricht erhalten.
Im Projektzeitraum wurde das Tonstudio Beatbox im Kinder- und Jugendzentrum Weingarten eingerichtet. Hier haben Jugendliche die Möglichkeit, Texte einzusingen oder einzurappen, die Erstellung digitaler Beats zu lernen und eigene Songs aufzunehmen. Unterstützt werden sie dabei von mehreren freien Musiker*innen.

Eine Gruppe geflüchteter Jugendlicher wird von mehreren freien Tänzer*innen und Musiker*innen dabei unterstützt das Tanztheater move! – Geschichten von Flucht erzählt in Tanz zu erarbeiten.
Dabei lernen Jugendliche, die keine Tanzerfahrung haben, zunächst die Grundlagen im HipHop-Tanzstil. Das Tanztheater basiert auf Interviews mit den Teilnehmer*innen, sie gestalten den Plot aktiv mit. Das Tanztheater ist prozesshaft organisiert, an der Geschichte wird stetig gearbeitet, so dass es nie abgeschlossen ist. Die anderen Projektbereiche fließen ebenfalls ins Stück mit ein, die beim Kunst-Workshop entstandenen Bilder dienen – digital per Beamer auf eine Leinwand projiziert – als Bühnenbild des Tanztheaters, Beats aus der Beatbox dienen der Audio und ein Schüler des Musikwerks spielt live Klavier.

Im März 2018 kommt die Fortsetzung DANCE aWay - Flucht zum Frieden? im E-Werk Freiburg zur Aufführung.
Die Jugendlichen haben gemeinsam mit Tänzern von HipHop 4 Hope und freien Musikern ein gutes halbes Jahr an dem Stück gearbeitet und mehrmals die Woche für die Auftritte geprobt.






Ziele

Kompetenzerweiterung: Die Jugendlichen können ihre musikalischen Kompetenzen erweitern, indem sie mit unterschiedlichen Musikinstrumenten, der Erstellung von digitalen Beats und dem Schreiben von Songtexten vertraut gemacht werden. Sie können technisches Equipment kennenlernen (Foto, Film, Software, Ton). Des Weiteren können sie die Grundlagen von dem Hip Hop Tanzstil lernen und erfahren wie sie durch Tanz Emotionen ausdrücken können. Biografiearbeit: In dem Projekt haben die Jugendlichen die Möglichkeit Biografiearbeit zu leisten, indem sie unter anderem Texte schreiben, Instrumente lernen und ein Tanztheater erarbeiten.

Begegnungsräume: Durch das gemeinsame künstlerische Handeln und die Begegnung in den regelmäßigen Angeboten können die geflüchteten Jugendlichen ihre Sprachkenntnisse erweitern und in die Angebote des Stadtteils integriert werden. Sie lernen Jugendliche außerhalb der eigenen Peergroup kennen.

Empowerment: Durch das Erreichen von individuellen Erfolgen und Ergebnissen erfahren die Jugendlichen Selbstwirksamkeit und Empowerment.





In Kooperation mit:

Musik Werk                                                 
    






Ein Projekt der

Baden-Württemberg Stiftung     




Mit freundlicher Unterstützung durch:

Aktion Mensch        Jugendstiftung Baden-Württemberg               con moto foundation    



         


     



                        




                        


                                               




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Meine Religion...Deine Religion...Unsere Religion


Meine Religion...Deine Religion...Unsere Religion


Laufzeit: August 2015 bis Dezember 2015

Die Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost und das Kinder- und Jugendzentrum Weingarten führten das Projekt „Meine Religion...Deine Religion...Unsere Religion“ durch.
Bei dem Projekt nahmen mehrere Gruppen Jugendlicher an der interreligiösen Schnitzeljagd des Orient-Netzwerk Freiburg teil, um sich in ein bis drei darauffolgenden Diskussionsrunden mit dem Thema Glauben auseinanderzusetzen.
Bei den Diskussionsrunden waren ExpertInnen der Religionen Islam, Christentum und Judentum dabei, die Fragen zu den Religionen beantworten konnten und die zahlreichen Gemeinsamkeiten, als auch die wesentlichen Unterschiede der Weltreligionen veranschaulichen konnten.
Des Weiteren wurden die Jugendlichen durch niederschwellige Methoden zum Austausch animiert.
Ziel des Projekts ist, Toleranz für verschiedene Religionsformen und eine plurale Gesellschaft zu fördern.

Methoden-Broschüre


In Kooperation mit:

iz3w



    Demokratie leben!



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